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Pädagogisches Projekt:

 

 
       

"Ich bin O.K. – du bist O.K."

 nach Sandra Ehrenberg

 

Konzept zur Wahrnehmungsentwicklung eigener Gefühle

 

Gefühle sichtbar machen mittels Stühle. Erikson: "ich bin, was ich lerne" In einer der Entwicklungsphasen nach dem Stufenmodell Erik H. Erikson, in diesem Fall die 4. Stufe, wobei die Stufen immer auf einander aufbauen, ist die Aussage, dass Kinder im Grundschulalter - 6. Lebensjahr bis zur Pubertät - sehr neugierig und wissbegierig sind. Sie wollen zuschauen, mitmachen und beobachten, wollen, dass man ihnen zeigt, wie sie sich mit etwas beschäftigen und mit anderen zusammen arbeiten können. Das Bedürfnis des Kindes, etwas Nützliches und Gutes zu machen bezeichnet Erikson als Werksinn bzw. Kompetenz. Zugleich sind die Kinder bereit, sich dem Lehrer oder anderen Idealgestalten anzuschließen. Zusammen mit den Schülern befasste ich mich mit den vielfältigen Emotionen. Um diese sichtbar zu machen, wurden mit Hilfe von Stühlen z.B. die Gefühle Wut, Freude oder Stärke dargestellt, in dem sie die Stühle mit Bildern beklebten, bemalten oder Poster bastelten, die sie daran befestigten.

 

Neue Strategien erarbeiten und ausprobieren zur Schulung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit. Unser Gehirn kann wesentlich mehr als wir bis jetzt gebrauchen. Jeder von uns hat viele ungenützte Ressourcen in sich und um diese zu fördern, lege ich bei der Arbeit mit Kindern auf vier Bereiche großen Wert: Selbstvertrauen und Eigenverantwortung, ganzheitliches Gesundheitsbewusstsein, soziales Miteinander, Lernmethoden, ganzheitliche Lernstrategien. Im Vordergrund der lösungsorientierten Arbeit stehen die Aufdeckung der individuellen Fähigkeiten und die Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Grundannahme lautet: Wir Menschen haben alles in uns, um unsere Probleme zu lösen. Auf der Suche nach Lösungen nutzen wir das, was positiv wirkt und hilft. Wertschätzung und die Besinnung auf die eigenen Stärken sind wichtig, aber auch neue Blickwinkel .Die Lösung in den Blick zu nehmen und nicht das Problem. So finden Menschen neue Sichtweisen, gewinnen zusätzliche Handlungsmöglichkeiten und entdecken ungenutzte Ressourcen. Es geht nicht um Schuld oder Wahrheit, sondern einzig um Lösungen.

 

Mich und den anderen, denn: wenn ich mir erlauben kann, meine eigenen Gefühle wahrzunehmen und diese anzunehmen, dann ermöglicht mir das auch, andere mit ihren Gefühlen wahrzunehmen. Die Kinder entwickeln eine positive Einstellung zu ihren Gefühlen und wissen, was sie selbst dafür tun können. Sie kennen die Bedeutung von Gefühlen, entwickeln dadurch persönliche und soziale Kompetenzen: was sehe ich, was fühle ich = ich nehme den anderen wahr um dadurch mit Stress umzugehen, Konflikte zu lösen und sich selbst zu behaupten. Wie zum Beispiel: Stärke, Wut und Freunde/Freude.

 

Ein wichtiges Element beim Bauen der Stühle ist die Bewegung, wo hier heraus Rollenspiele mit dem abschließenden Theaterstück entstehen.

Endlich "Platz haben dürfen" im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir machen Gefühle sichtbar mittels Stühle!

 

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Sandra Ehrenberg, fon: 05542-500983, mobil: 0175-1595650, mail: info@sandraehrenberg.de

Fliederweg 8, 37213 Witzenhausen  *  Wedeler Landstr. 19, 22559 Hamburg

 

Sandra Ehrenberg Beratung Supervision Coaching Hypnose Witzenhausen